Was sind CSS-Frameworks und wo braucht man die “Dinger”? Das sind die Fragen, die oft im Zusammenhang mit den nützlichen Frameworks auftauchen. War im Web 1.0 CSS mehr als Schrift und Tabellenformatierung verwendet worden, hat sich das in den letzten Jahren immer mehr verändert.
Im Web 2.0 werden fast immer die kompletten Websites über CSS Positionierung gestaltet und designed. Wie bereits im Web 1.0, ist immer noch ein deutlicher Unterschied erkennbar, wie die einzelnen Browser mit CSS umgehen (hierzu gibt es Tonen an speziellem Material im WWW, deshalb lass ich das einfach mal so stehen).
CSS-Frameworks beschäftigen sich in Summe damit, eine entsprechend einfache und trotzdem browserübergreifende Gestaltung zu ermöglichen und zwar nicht nur für ausgesprochene CSS Spezialisten, sondern bereits für den ambitionierten Hobby WebDesigner.
Was alle nachfolgenden Frameworks gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass sich diese mehr oder weniger an einem Raster-System (Grid) orientieren um Elemente entsprechend auf der Seite zu positionieren. Je nach verwendetem System kann dies mehr oder weniger komfortabel von statten gehen.
Nachfolgend mal eine Übersicht über die vier großen Frameworks, die in vielen Projekten Verwendung finden:
Blueprint
Das Blueprint CSS Framework besteht aus 24 Spalten mit einer Breite von 30 Pixeln + jeweils 10 Pixeln Freiraum zwischen den einzelnen Spalten. Dadurch ergibt sich für das Basis-Framework eine feste Seitenbreite von 950 Pixeln. Im Downloadpaket enthalten sind zusätzlich eine gut aufgebaute Typography – CSS Datei, sowie eine gute Formatierung für Formulare. Die Dateien sind sowohl in einem lesbaren Format vorhanden, als auch zusammengefasst in einer Datei um die Ladezeiten entsprechend zu reduzieren. Wer eigene Blueprint basierende Dateien erstellen will, findet sogar einen entsprechend verwendbaren Kompressor. Durch letzteres ist es möglich ein individuelles Blueprint zu erstellen und auf den ganzen Balast einer “Download-Lösung” zu verzichten.
CSS-Frameworks
Was sind CSS-Frameworks und wo braucht man die “Dinger”? Das sind die Fragen, die oft im Zusammenhang mit den nützlichen Frameworks auftauchen. War im Web 1.0 CSS mehr als Schrift und Tabellenformatierung verwendet worden, hat sich das in den letzten Jahren immer mehr verändert.
Im Web 2.0 werden fast immer die kompletten Websites über CSS Positionierung gestaltet und designed. Wie bereits im Web 1.0, ist immer noch ein deutlicher Unterschied erkennbar, wie die einzelnen Browser mit CSS umgehen (hierzu gibt es Tonen an speziellem Material im WWW, deshalb lass ich das einfach mal so stehen).
CSS-Frameworks beschäftigen sich in Summe damit, eine entsprechend einfache und trotzdem browserübergreifende Gestaltung zu ermöglichen und zwar nicht nur für ausgesprochene CSS Spezialisten, sondern bereits für den ambitionierten Hobby WebDesigner.
Was alle nachfolgenden Frameworks gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass sich diese mehr oder weniger an einem Raster-System (Grid) orientieren um Elemente entsprechend auf der Seite zu positionieren. Je nach verwendetem System kann dies mehr oder weniger komfortabel von statten gehen.
Nachfolgend mal eine Übersicht über die vier großen Frameworks, die in vielen Projekten Verwendung finden:
Blueprint
Das Blueprint CSS Framework besteht aus 24 Spalten mit einer Breite von 30 Pixeln + jeweils 10 Pixeln Freiraum zwischen den einzelnen Spalten. Dadurch ergibt sich für das Basis-Framework eine feste Seitenbreite von 950 Pixeln. Im Downloadpaket enthalten sind zusätzlich eine gut aufgebaute Typography – CSS Datei, sowie eine gute Formatierung für Formulare. Die Dateien sind sowohl in einem lesbaren Format vorhanden, als auch zusammengefasst in einer Datei um die Ladezeiten entsprechend zu reduzieren. Wer eigene Blueprint basierende Dateien erstellen will, findet sogar einen entsprechend verwendbaren Kompressor. Durch letzteres ist es möglich ein individuelles Blueprint zu erstellen und auf den ganzen Balast einer “Download-Lösung” zu verzichten.