Archiv für die Kategorie ‘Scripte’
Flowplayer – kostenloser Web Video Player
Ich hatte vor kurzen die Aufgabe auf einer Website verschiedene kleinere Videos in einem Player, ähnlich den bekannten Flashplayern bei Videoportalen wie YouTube oder Clipfish einzubauen. Im Zuge dessen bin ich auf Flowplayer gestoßen. Der Player ist als Open Source Lizenz und als Version für den Einsatz auf kommerziellen Websites zu haben. Durch die verfügbare Skalierung mit Hilfe einer sehr gut durchdachten JavaScript-API, lässt sich der Player ohne große Probleme auf jeder Website einbinden. Zusätzlich stehen weitere Plugins zur Verfügung, mit dem ihr die Funktionalität nochmals erweitern könnt, wie z. B. die Möglichkeit den Code anzuzeigen, damit Besucher euer Video auf eigenen Websites verwenden können, oder die Möglichkeit Playlisten zu realisieren.
In Summe ist das Teil wirklich genial und wer Videos auf seiner Seite zeigen möchte, diese aber nicht bei den bekannten Portalen hosten will, sollte hier mal einen Blick riskieren.
Update:
Eine Übersicht für FLV-Player hab ich bei http://www.video-flash.de/index/ubersicht-flv-player/ gefunden.
50 Nützliche CSS-Tools
Eine sehr gute Ansammlung von CSS-Tools hat momentan das Smashing-Magazine im Angebot. Dabei ist alles vom CSS-Editor, über CSS-Frameworks bis hin zu Browser spezifischen Erweiterungen.
Mir persönlich gefallen in diesem Zusammenhang die Online-Tools, da schlicht und ergreifend das leidige installieren entfällt und immer die neueste Version verfügbar ist.
Viel Spaß beim probieren.
Link zum Artikel “50 Extremely Useful And Powerful CSS Tools”
MooTools Script Sammlung
In letzter Zeit haben sich einige Javascript Bibliotheken als ständig präsente Frameworks unter den Webentwicklern etabliert. Selbst große, bekannte Projekte wie Joomla oder Wordpress setzen keine selbstgeschriebenen JS-Frameworks ein, sondern greifen in den Basisfunktionen auf fertige, frei verfügbare Frameworks zurück.

Die bekanntesten Vertreter dieser Gattung dürfen Prototype, JQuery, YUI und MooTools sein. Bei Allen wird eine gewisse Grundfunktionalität zur Verfügung gestellt, die es dann gilt durch eigene Erweiterungen in einem Projekt mit Leben zu füllen.
Im Netz gibt es immer mehr Quellen, die auf Basis dieser Frameworks Scripte für bestimmte Einsatzgebiete zur Verfügung stellen und so den Entwicklern einiges an Arbeit abnehmen, wobei oft nur noch kleinere Anpassungen notwendig sind um die Scripte in eigene Projekte oder Anwendungen zu integrieren.
Nachfolgend mal eine Auswahl meiner Scriptsammlung, die unter dem Mootools Framework funktionieren.
MooFlow
MooFlow ist ein Gallery-Script, das ähnlich Apples iTunes funktioniert. Verschiedene Bilder können geladen werden, die Reflexionen werden automatisch erstellt. Zudem ist eine Zoomfunktion im Lightbox-Stil verfügbar.

Link: http://www.outcut.de/mooflow/overview/
Lizenz: MIT-Style Licence
Phatfusion Image Menu
Das Image Menu von Phatfusion stellt eine Menükomponente im Sliding-Stil zur Verfügung. Das Menü kann schön im Header platziert werden und stellt so einen Blickfang auf einer Website dar.

Link: http://www.phatfusion.net/imagemenu/
Lizenz: MIT Licence
JavaScript Passwort-Checker
Das PasswordMeter ist ein Programm das bei Eingabe eines Passwortes in ein entsprechendes Feld die Komplexität eines Passwortes in Form eines Balkens wiedergibt. Sowas gibt’s bereits und ist auch keine neue Erfindung.
Das schöne an dem Ding; es ist in JavaScript geschrieben und steht unter der Lizenz GPL. Ihr könnt es also runterladen und in eigenen Web-Anwendungen einbauen.
Wie auf der Seite steht, ist das Script nicht perfekt. Es soll lediglich den Usern einer Seite helfen bei Eingabe bzw. Auswahl eines Passwortes einen Anhaltspunkt auf die Sicherheit zu geben. Das ein Passwort nicht von Personen mit entsprechendem Hintergedanken trotzdem gefunden wird, kann natürlich nicht garantiert werden, auch wenn das PasswortMeter das Passwort als "very strong" einstuft.
Der Download-Link steht übrigens gaaaanz unten auf der Seite.


PHP IDE – Der Vergleich
Das Smashing-Magazin arbeitet besonders die Bereiche Syntax-Highlighting, Code vervollständigung, Code Navigation, Fehler und Hinweis-Highlighting, Refactoring und Code Erstellung, Debugging, Anbindung an Versions-Kontroll Systemen sowie die Nutzung von Clientseitigen Sprachen heraus.
Verglichen wurden folgende PHP-IDE’s:
Den Vergleich findet Ihr in einer übersichtlichen Tabelle hier.
Ich habe mich auch schon mit einigen der genannten IDE’s beschäftigt und arbeite aktuell noch mit meiner älteren Zend Studio 5.5 Version. Allerdings teste ich momentan intensiv NetBeans und Aptana PHP (die kostenlose Version). Im täglichen Einsatz hat sich für mich bisher jedoch keine eierlegende Wollmilchsau herauskristallisiert. Ich nutze in Summe eine relativ “dicke” IDE für die Hauptarbeit an PHP-Scripten, für den schnellen Blick in eine Datei auch mal ein leichtgewichtiges Programm wie TextPad oder Notepad++, dass sich ins Kontextmenü klemmt und einige weitere kleine Programme, z. B. für die Erstellung von CSS-Dateien.
Insofern gibt Euch der Bericht eine kleine Hilfestellung, was aber das Beste für Euren PHP-Alltag ist, muss jeder selbst herausfinden.
Quelle: http://www.smashingmagazine.com/2…-test-why-use-oneand-which-to-choose/